Der geehrte Ayatollah ol Osma Khamenei
bezeichnete am heutigen Montagmorgen zeitgleich mit dem Jahrestag des
Aufstandes der Bürger von Ghom am 9. Januar (19. Day im iranischen
Kalender) beim Treffen mit Tausenden Ulema, Gelehrten,
Theologiestudenten und verschiedenen Schichten dieser Stadt die
„Duldsamkeit und Scharfsinn“ Als zwei wichtige Faktoren zur Fortdauer
der Erfolge und Siege der Völker und betonte: „Das iranische Volk hat
die große Erfahrung der Erfolge durch Scharfsinn und Duldsamkeit vor den
Augen anderer Völker geführt.“
Der Revolutionsführer deutete dann
auf das Nutzenziehen der imperialistischen Front von allen Kunstgriffen
und Methoden zur Heraufbeschwörung von Zweifel im Willen der
Verantwortlichen sowie Frustrierung der Bürger hin und unterstrich: „Die
westlichen Verantwortlichen haben des Öfteren wiederholt, ihr Ziel bei
den Sanktionen und Druckausübungen gegen Iran besteht darin, die Bürger
zu ermüden und von der Szene zu entfernen und die Verantwortlichen zur
Revidierung ihrer Berechnungen zu zwingen, aber sie täuschen sich dabei
und werden ihr Ziel nicht erreichen.
Er weiter: „In einer Zeit, in
der das iranische Volk mit erhobenem Haupt viele Phasen des Sieges
erreicht haben und die Anzeichen von neuen Siegen vor ihren Augen haben,
sind die Imperialisten bestrebt, durch Beängstigung der Bürger und
Verantwortlichen vor den Sanktionen ihren Willen zu zerrütten und die
Bürger von der Szene zu entfernen, während das iranische Volk diesen
ehrenhaften Weg scharfsinnig gewählt und sich zu dessen Einschlagen viel
Mühe gegeben und das Blut seiner Liebsten dafür gegeben hat.
Das
geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die
unaufhaltsame Bewegung des iranischen Volkes auf dem Wege der Erreichung
von Gipfeln als unaufhaltbar und hob hervor: „Der Feind hegt zu einer
Zeit die Absicht, den Willen der Bürger zu beeinflussen, in der die
heutige Stärke und die Potentiale der Staatsordnung der IRI mit vor 20
oder 30 Jahren nicht vergleichbar sind und die scheinbare Stärke der
imperialistischen Front in den vergangenen Jahren ist gegenwärtig zu
zunehmender Schwäche und Unfähigkeit geworden.“
Er hielt die Wahlen
für eine der Szenen zur Demonstration der Präsenz der Bürger und hob
hervor: „Seit längerer Zeit haben das Zentrum und Befehlstand der Front
des Unglaubens und Imperialismus, die Lakaien und Handlanger dieser
Front im In- und Ausland große Bestrebungen in Gang gesetzt, um die
Präsenz der Bürger auf den Parlamentswahlen zu verblassen, aber dank der
Gnaden Gottes wird die Präsenz der Bürger auf diesen Wahlen die Feinde
niederschlagen.
Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution
betonte, dass die Wahlen zu neuer Fröhlichkeit beitragen und frisches
Blut in den Leib der islamischen Staatsordnung einhauchen werden. Die
Szene der Wahlen hat neben den überragenden und bedeutenden
Besonderheiten auch Schädlinge. So sollte man aufpassen, dass diese
Schädlinge nicht auftreten.
Der geehrte Ayatollah ol Osma Khamenei
meinte zudem, dass die Präsidentschaftswahlen vor zwei Jahren die besten
und schlechtesten Erinnerungen wachrufen und betonte: „Die besten
Erinnerungen bestanden in der zahlreichen und blendenden Präsenz von 40
Millionen Menschen an den Wahlurnen und die schlechtesten Erinnerungen
bestanden in dem „politischen Faulspiel“ durch manche abartige,
unwissende und manche aufsässige Menschen bei den Wahlen.“
Der
Revolutionsführer betonte, dass es bei jeden Wahlen eine Anzahl
Protestler geben könnte und sagte: „ bei solchen Bedingungen hat das
Gesetz alles vorgeschrieben, doch vor zwei Jahren schlugen eine Anzahl
Menschen den Weg der Gesetzwidrigkeit, Auferlegen von Kosten dem Lande
und den Bürgern, Erfreuen der Feinde und die Ausführung der vom Feinde
in Betracht gezogenen Pläne ein, aber sie hatten keinen Erfolg dabei, da
die Bürger auf der Szene waren.“
Das geehrt Oberhaupt der
Islamischen Revolution hob zum Schluss hervor: „Die Wahlen stellen das
Sinnbild der Präsenz der Bürger und die Ergebnisse dieses Sinnbildes
sind der Wille und die Stimme der Bürger und alle müssen das
respektieren.